Freitag, 12. Mai 2017

Forum zum Thema Bitcoin nutzen

Forum zum Thema Bitcoin:  
http://www.alles-ueber-kryptowaehrung-und-blockchain.de

Wo werden Coin-Währungen gelistet?
http://coinmarketcap.com/currencies/


The Business Blogging Toolset: 100 Resources for Entrepreneur-Writers

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Bundesbank warnt vor Bitcoin als "Spekulationsobjekt"

Bundesbank warnt vor Bitcoin als  "Spekulationsobjekt"


Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neues-Kurshoch-beim-Bitcoin-Bundesbank-warnt-vor-Spekulationsobjekt-3705965.html

Der Bitcoin setzt zu einem erneuten Höhenflug an, die Bundesbank warnt aber vor einem Investment. Das Kryptogeld sei kein gutes Medium zur Wertaufbewahrung, sagt Vorstand Carl-Ludwig Thiele.
Nach dem jüngsten Bitcoin-Höhenflug warnt die Bundesbank Sparer vor Geldanlagen in der Kryptowährung. "Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung“, sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele der Welt am Sonntag. Der Bitcoin sei "ein Spekulationsobjekt“, dessen Wert sich rapide verändere. "Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus“, sagte Thiele.
Der Bitcoin hatte in der vergangenen Woche massive Kursgewinne verbucht – Coinmarketcap gibt derzeit einen Kurs von rund 1655 US-Dollar an, was ein neues Allzeithoch markiert. Im März war der Kurs noch unter die Marke von 1000 Dollar gerutscht, nachdem die US-Börsenaufsicht SEC dem Winklevoss Bitcoin Trust eine Absage erteilt hatte, der als erster Indexfonds das Kryptogeld für breitere Anlegermassen zugänglich machen wollte. Wie die SEC aber im April mitteilte, gab sie dem Antrag des Börsenbetreibers Bats auf nochmalige Prüfung statt. Bis zum 15. Mai können nun Stellungnahmen für oder gegen eine Zulassung des Winklevoss Bitcoin Trust als börsengehandelten Fonds eingereicht werden.

"Wir können nur die Menschen davor warnen"

Das auf einem Nutzer-zu-Nutzer-Netzwerk basierende Kryptogeld gibt es seit 2009. Die Vision ist ein Geldsystem unabhängig von staatlicher Kontrolle und Banken. Bitcoins haben sich zu beliebten Investmentobjekten mit starken Kursschwankungen und einer Art Alternativwährung in Ländern mit Kapitalverkehrskontrollen entwickelt. Ein erheblicher Teil des Handels ballte sich bislang in China. Nach mehrfachen Interventionen der chinesischen Zentralbank hat aber vor allem die Nachfrage aus Japan an Bedeutung gewonnen.
"Der Bitcoin ist ein Tauschmittel, das nicht von einer Zentralbank herausgegeben wird, sondern von nicht bekannten Akteuren. Ich sehe ihn ich nicht als Währung“, betonte Thiele. Jeder Bürger, der sein Erspartes in Bitcoin anlegt, sollte sich die Kursentwicklung anschauen. "Wer dann noch meint, der Bitcoin wäre so sicher wie der Euro oder der Dollar, muss dafür die Verantwortung tragen“, sagte er. "Wir können nur die Menschen davor warnen, den Bitcoin als Wertaufbewahrungs-mittel zu benutzen. Aber wir treffen keine Anlageentscheidungen für die Bürger.“

Bitcoin pfui, Blockchain hui

Anlass, ein Verbot des Bitcoin als Zahlungsmittel anzustreben, sieht Thiele indes keinen. Nutzer dürften jedoch nicht gegen die Geldwäschevorschriften verstoßen. Auch für das Finanzsystem stelle der Bitcoin derzeit keine Gefahr dar, zumindest solange er ein Randphänomen bleibe. Pro Tag würden auf der ganzen Welt lediglich 350.000 Transaktionen mit dem digitalen Tauschmittel getätigt, verglichen mit 77 Millionen Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen allein in Deutschland.
Der Blockchain, also der verteilten Datenbank, die das Bitcoin-Kassenbuch bildet, kann Thiele deutlich mehr abgewinnen. Kein Wunder, denn die Bundesbank arbeitet mit der Deutschen Börse an einem Blockchainprojekt, das die Abwicklung von Wertpapiergeschäften automatisieren soll. Zahlreiche Großbanken und Finanzdienstleister arbeiten an ähnlichen Vorhaben.

Blockgrößen-Frage immer noch ungeklärt

Momentan macht es nicht den Eindruck, dass der Bitcoin den Weg aus der Nische in den Alltag vieler Nutzer finden könnte. Laut einer aktuellen Studie des Handelsinstituts ECC ist die Kryptowährung in Deutschland "ein Thema für die Börse, nicht für den Handel“. Demnach finden 56 Prozent der befragten Händler Bitcoins als Bezahlsystem gänzlich uninteressant. Auf Seiten der Konsumenten könnten sich nur 20 Prozent der Befragten überhaupt vorstellen, mit Bitcoins zu zahlen.
Gewichtiger als die Kursgewinne könnte für die Zukunft der Währung auch eher der nach wie vor wogende Streit um die Größe der Datenblöcke in der Bitcoin-Blockchain sein. Dabei geht es letztlich darum, das Bitcoin-Netzwerk schneller und effizienter zu machen. Besonders zwei Ansätze für Protokolländerungen polarisieren die Community, eine Mehrheit findet sich bislang für keinen. Handlungsdruck besteht aber, denn das Netzwerk des Bitcoin scheint immer mehr an seine Grenzen zu kommen. Erst vergangenes Wochenende wurde ein neuer Rekordstau von Transaktionen erreicht, die auf Verarbeitung warteten. (Mit Material der dpa) /

Was ist Arbitrage?

Was ist Arbitrage?

Jeder kennt es, jeder tut es, wenn er kann: das Ausnutzen von Preisunterschieden. Zum Beispiel im Urlaub kommt man immer wieder in den Genuss, regionale Spezialitäten günstig zu erwerben. Würde man diese Spezialitäten nun mit nach Hause nehmen und teuer verkaufen, wäre dies schon ein Arbitragegeschäft.
Das gleiche Prinzip kann auch an der Börse angewandt werden. Anleger können so anhand von Preisunterschieden fast risikolos Gewinne einstreichen. Allerdings muss dazu schnell gehandelt werden: Die Preise bewegen sich ständig und geraten rasch wieder ins Gleichgewicht.

Arbitrage am Beispiel erklärt

Arbitrage bedeutet das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Gutes oder Wertpapiers an unterschiedlichen Börsenplätzen, um einen völlig risikolosen Gewinn zu erzielen.
Ein Beispiel für Arbitrage: kauft ein Anleger an der Frankfurter Börse Aktien im Wert von 40 € pro Stück und gelingt es ihm sie gleichzeitig an der Londoner Börse für 42 € je Aktie zu verkaufen, so kann er pro Aktie einen Gewinn von 2 € verbuchen. Ohne Risiko.
Durch die beiden Geschäfte steigt die Nachfrage und somit auch der Kurs der Aktie an der Frankfurter,  in London fällt er dagegen, bis es zur Angleichung der Preise an beiden Börsenplätzen kommt.

Warum Arbitragegeschäfte?

Warum sollte nun ein Anleger Arbitragegeschäfte tätigen? Hier ist beispielsweise die risikolose Gewinnerwartung zu nennen. Ob nun mit AktienDevisenEdelmetallen, Optionsscheinen oder anderen Wertpapieren: durch erkennbare Preisdifferenzen können schnell und vor allem praktisch risikolos Gewinne eingefahren werden. Vorraussetzung ist, dass das entsprechende Papier an mindestens zwei unterschiedlichen Börsenplätzen gehandelt wird.
Zudem kann das Arbitragegeschäft auch eingesetzt werden, um eine geeignete Absicherung darzustellen oder Verluste zu minimieren. Dies geschieht, indem Anleger eine geeignete Gegenposition zum vorher getätigten Abschluss einnehmen.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Onecoin Holds ‘No Real Commodity Value’ and Claims of Being a Cryptocurrency is ‘Unobservable’

Central Bank of Hungary:

Onecoin Holds ‘No Real Commodity Value’ and Claims of Being a Cryptocurrency is ‘Unobservable’

Source: https://news.bitcoin.com/hungarys-central-bank-police-onecoin-surveillance/


"Die Leute, die das Internet als Kuriosität für Wissenschaftler ablehnten, waren auf der falschen Seite der Geschichte.
Die Leute, die die Digitalphotographie als künstlich ablehnten, waren auf der falschen Seite der Geschichte, und
die Leute, die meinten, der richtige Tennisschläger müssten aus Holz sein, waren auf der falschen Seite der Geschichte.
Ich habe den Eindruck, dass die Leute, die sämtliche Innovationen [in den auf der Blockchain beruhenden Zahlungs- und Währungssystemen] kategorisch ablehnen, auf der falschen Seite der Geschichte sein werden." - Larry Summers (Ehemaliger US Finanzminister)
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Mittwoch, 10. Mai 2017

Bitcoin Is Growing More Popular in Australia

Bitcoin Is Growing More Popular in Australia

Bitcoin Double Taxation Ends in Australia July 1stBitcoin has been steadily growing popular in Australia for quite some time. The country now has 13 bitcoin ATMs and a few exchanges and brokerage services like Coinjar, Bit Trade Australia, and Coin Loft. Alongside this, Localbitcoins volumes in Australia have been rising exponentially this year. The country also has an Australian Digital Currency Commerce Association (ADCCA) and many more cryptocurrency businesses and advocates within the region. The ADCCA also submitted a letter to the treasury in order to help bolster amending the GST law introduced in 2014.
“The ADCCA urges the Australian Government to quickly move to make the amendments necessary,” the organization stated.
With the new GST guidelines implemented July 1 leaders hope to encourage more digital currency and fintech growth within the country, according to the budget report.
** 758 Bitcoin ATMs in the U.S. 
These are stations that Bitcoin owners can use to exchange for U.S. currency. There are also 
** 64 Bitcoin ATMs in the UK, 
** 155 Bitcoin ATMs in Canada and 

** 34 Bitcoin ATMs in Spain.